eckstein-photography

SONSTIGES

SONNENCREME


HAUTKREBSRISIKO WIRD DURCH SONNENCREME VERVIELFACHT!

In zahlreichen Studien weltweit wurde nachgewiesen, dass Sonnencreme das Risiko, an malignem Melanom zu erkranken, bis zu zwölffach erhöht – und zwar unabhängig davon, ob sich Sonnencremebenutzer infolge des vermeintlichen Schutzes länger in der Sonne aufhalten als die Vergleichsgruppen oder nicht.

Trotzdem wird von den üblich ahnungslosen Behörden noch immer Sonnencreme als Schutz vor Sonnenstrahlung propagiert. "Experten" – fast immer solche aus der Industrie – machen dort in Kommissionen ihre wirtschaftlichen Standpunkte durch reichlich Lobbyarbeit wirksam.

Dem Irrtum des Hautschutzes durch Sonnencreme kam man zuerst durch Australien auf die Spur: als erster Staat propagierte Queensland den Einsatz von Sonnencreme stark. Als 1992 festgestellt wurde, dass die Hautkrebsrate extrem angestiegen war, hatten nach und nach bereits andere Staaten die Sonnencremepropaganda übernommen, was mit der entsprechenden zeitlichen Verzögerung auch dort zu extrem ansteigenden Krebsraten führte.

In den USA ist die Bewerbung von Sonnencreme als Krebsschutz inzwischen übrigens verboten!

Ein populärer Irrglaube, mit welchem sich in der Bevölkerung Angst verbreiten lässt: "Die Sonne brennt immer gefährlicher!"

Fakt ist zuallererst: Sonnenstrahlung ist lebensnotwendig! Sie wird (neben einigem anderem) zur Produktion des körpereigenen Vitamin D benötigt, welches wiederum vor Krebs schützt. Hautkrebserkrankungen kommen in sonnenarmen Gegenden weitaus häufiger vor. Auch tritt der Hautkrebs bezeichnenderweise fast immer an Hautstellen auf, die nicht der Sonne ausgesetzt sind.
Andere Hauterkrankungen (besonders Atopisches Ekzem, genannt "Neurodermitis") korrellieren ebenfalls mit mangelndem Sonnenlicht.

Das Ozonloch existiert ausschließlich über der Antarktis und geringfügig über der Arktis – und wird seit Jahren sogar wieder kleiner (hat also Australien auch noch nie betroffen).
Die Sonnenaktivität folgt einer Periodizität von 9 – 13 Jahren und war seit Aufzeichnungen existieren 1955 – 1960 am stärksten.
Die Sonnenstrahlung wird also ganz und gar nicht "immer intensiver", wie die Panikmache behauptet.

Sonnencreme erzeugt durch photochemische Reaktionen in der Haut freie Radikale. Diese verursachen indirekte DNA-Schäden, welche auch in anderen Körperregionen karzinogen wirken. Fruchtbarkeitsschäden durch hormonell wirkende Chemikalien sind ebenfalls nachgewiesen. In Europa müssen Sonnencremes noch immer lediglich auf karzinogene, nicht aber auf photokarzinogene Wirkung getestet werden. In den USA hingegen sind seit einigen Jahren auch Tests auf photokarzinogene Wirkung vorgeschrieben, mit dem Ergebnis, dass dort quasi keine Neuzulassungen von Sonnencremes mehr beantragt oder erteilt werden können.
Der bislang vermarktete Giftmüll darf aber selbstredend auch dort weiterhin beworben und verkauft werden.

Es gibt keine Sonnencreme, welche Strahlung abhält und nicht gleichzeitig schädlich ist!

Die alternativen Varianten mit Metalloxid-Partikeln funktionieren nur, wenn sie als sichtbar dicke Schicht aufgetragen und nicht abgerieben oder abgewaschen werden – vollkommen unpraktikabel.

Sonnencreme dient lediglich einem einzigen Zwecke (abgesehen von der Erhöhung des Bruttosozialprodukts in Millardenhöhe): dem Hinauszögern der Symptome von Sonnenbrand. Aber gerade dieses Warnsignal sollte eben nicht unterdrückt werden – es hat sich über Jahrmillionen entwickelt und bewährt, um uns spüren zu lassen wann es an der Zeit ist, der ansonsten gesunden und lebenswichtigen Sonnenstrahlung auszuweichen.
Das Hinauszögern von Sonnenbrand-Symptomen durch Sonnencreme geht mit Erhöhung des Krebsrisikos einher.

UV-B-Strahlung erzeugt Vitamin D, verursacht Bräunung, Sonnenbrand und harmlosere direkte DNA-Schäden. UV-A-Strahlung verursacht (wie Sonnencreme) gefährlichere indirekte DNA-Schäden. Da beide UV-Strahlungen gemeinsam auftreten, ist ein isoliertes Ausweichen vor UV-A-Strahlung nicht möglich.
Ein bewusster Umgang mit dem Thema "Sonnenbaden" ist also wichtig.

Jeder (auch Kinder und Babies) sollte täglich mindestens 15 – 120 Minuten (je nach Hauttyp und Bräunungsgrad) im Freien verbringen.
Und zwar möglichst leicht oder gar nicht bekeidet!
Die Verweildauer kann auch um ein Vielfaches länger sein – je nach Befindlichkeit kann gegebenenfalls Schutzkleidung getragen werden.
Im Schatten ist die Strahlung nur rund ein Drittel schwächer als in der direkten Sonne – also gleichfalls beachtenswert.

 Cedric F. Garland / Frank C. Garland / Edward D. Gorham: Letter to American Journal of Public Health 

 H. Gordon Ainsleigh: Beneficial Effects of Sun Exposure on Cancer Mortality 

 Michael F. Holick: Sunlight and vitamin D for bone health and prevention of autoimmune diseases, cancers, and cardiovascular disease