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SONSTIGES

AID$


GIB LÜGEN KEINE CHANCE


AID$ = Acquired Immune Deficiency Syndrome (Erworbenes Immunschwäche-Syndrom)

Wie bei vielen anderen Sydromen (Reizdarm, Burnout, ADHS, etc.) haben die meisten, die darüber schreiben oder reden, keine Ahnung!
Von Wissen ganz zu schweigen.



JEDER Mensch ist "infiziert" mit HIV

Erst nach starker Verdünnung des Blutserums kann die Mehrheit als "negativ" getestet werden.

Der Grad der Verdünnung wurde willkürlich festgelegt – mutmaßlich so, dass nicht zu viele, aber gerade genug "Infizierte" behauptet werden können, um in der Bevölkerung Angst entstehen zu lassen und religiotisch-konservative Moralvorstellungen propagieren zu können bzw. dem Bevölkerungswachstum durch Enthaltsamkeit und Kondome Einhalt zu gebieten ...
Letzteres ist natürlich Spekulation, auch wenn verschiedene Indizien dafür sprechen.

Die "Tests" ("ELISA" und "Western Blot") zeigen überhaupt kein Virus an, sondern lediglich unterschiedliche Marker einer Immunreaktion, die bei mindestens 70 verschiedenen "Krankheiten" (unter anderem Schwangerschaft oder nach Impfungen!) auftreten.

Statt eines "HIV-Tests" könnte man auch würfeln:
Wer bei 10 x würfeln häufiger als 3 x eine Eins würfelt, ist "HIV-positiv".
Der Erkenntniswert des Ergebnisses wäre exakt der gleiche wie beim Test – nämlich Null.

Auch die PCR (Polymerase Chain Reaction) wird zum "Test" der Virusmenge ("Viruslast") und damit zur Diagnose "positiv" oder "negativ" verwendet – obwohl dessen Erfinder, Dr. Kerry Mullis, welcher hierfür 1993 den Nobelpreis für Chemie erhielt, ganz klar sagt, dass die PCR keinen Virusnachweis bringen kann. Die HIV-verursacht-AID$-Hypothese hält Mullis für grundlegend falsch.

Die endgültige Diagnose "positiv" oder "negativ" wird deshalb bei "positiv" "Getesteten" bezeichnenderweise nach Abschätzen der Lebensumstände gestellt – also nach Gutdünken des Testers!

Die infame Methode, in Afrika jedwede normale Elendserkrankung (Fieber, Durchfall, Husten, etc. – siehe Bangui-Definition) als "AID$" zu diagnostizieren (oft sogar ohne kostspielige "Tests"), ist der einzige Grund für eine "Massenseuche HIV in Afrika".
Und dafür gibt es wiederum nur einen einzigen guten Grund: bloß dann fließt Geld!
Geld von WHO, UNAIDS, UNICEF, AIDS-Hilfe und "Wohltätern" wie Bill Gates.
Gates hat mit teilweise geradezu verbrecherischen Machenschaften seit 25 Jahren dafür gesorgt, dass weltweit mit überteuerter und zugleich miserabler Software gearbeitet wird – und jetzt investiert er mit seiner "Bill & Melinda Gates Foundation" (ein Geklüngel mit der Pharma-Industrie) Unsummen in Gaunereien wie Impfkampagnen und "AIDS-Aufklärung".
Würden mit diesen vielen Millarden Dollar die Lebensbedingungen der Armen verbessert (sauberes Wasser), wäre allen geholfen. (Außer eben den multinationalen Pharma-Konzernen.)

Eine "Ansteckung" mit HIV ist nicht möglich und entsprechend auch niemals nachgewiesen worden.
Was ja nicht möglich ist, da es eben keine Tests gibt, die eine "Infektion" mit HIV nachweisen könnten.
Das mutmaßliche Virus wurde sogar überhaupt noch nie in lebenden Organismen gefunden, lediglich in Anzuchten im Labor.

Aber selbst das HIV-AID$-gläubige American Journal of Epidemiology kommt nach der größten jemals gemachten, zehnjährigen Studie über heterosexuelle Übertragbarkeit von HIV schlussendlich zu folgender Aussage (Übersetzung aus dem Englischen von Ralph Eckstein):
"Wir rechnen, dass die Infektionsgefahr von Mann zu Frau niedrig ist, ungefähr 0,0009 pro Kontakt, und die Infektionsgefahr von Frau zu Mann sogar noch niedriger."


HIV macht krank?

Das HI-Virus ist aber höchstwahrscheinlich noch nicht einmal pathogen, sondern eine der Reaktionen des Immunsystems, also eine Begleiterscheinung von verschiedensten Erkrankungen ("Passenger virus").
HIV ist mutmaßlich schon sehr lange in uns Menschen – wie mehrere tausend andere Retroviren, die zusammen rund 8 % des menschlichen Genoms ausmachen.

HIV zerstört niemals T-Helferzellen, durch die es sich, wie andere Retro-Viren, vermehrt – entgegen der einstmaligen Behauptung Gallos und all seiner blindgläubigen, berechnenden oder dummdreisten Nachplapperer in Wirtschaft, Politik, sogenannten "Hilfsorganisationen" und der Presse.
Robert Gallo ist der Erfinder des HIV-verursacht-AID$-Dogmas und verdient noch immer an den patentierten "HIV-Tests".
Er hatte 1984 insgeheim Zellkulturen des französischen Forschers Luc Montagnier benutzt und sich zunächst als Entdecker von HIV feiern lassen, bis nach jahrelangem Streit eine "Einigung" auf staatlicher Ebene (USA/Frankreich) erzielt wurde und beide Forscher die Gewinne jetzt teilen.
Den Nobelpreis für die Entdeckung von HIV bekam dann übrigens Montagnier – und dieser bezweifelt inzwischen, wie unzählige andere Wissenschaftler, die HIV-AID$-Hypothese.

AID$-Patienten leiden und sterben aber am Verlust der T-Zellen – wodurch wird dieser dann verursacht, wenn nicht durch HIV?
Chemische Vergiftungen (bestimmte Drogen, Medizin, Umweltgifte) sowie Fremdproteine im Blut (Sperma durch Analverkehr).
Deshalb sind in westlichen Ländern fast ausschließlich homosexuelle Männer betroffen: die Verwendung von Drogen, welche die Analregion entspannen ("Poppers" etc.), sowie eine durch Analverkehr verletzte Darmschleimhaut, die das Eindringen von Fremdproteinen in die Blutbahn besonders leicht macht, wirken stark immunsuppresiv.

In Afrika und anderen Armutsgebieten leiden Millionen von Menschen hingegen unter vergifteter Umwelt.
Das HI-Virus ist aber in keinem Fall beteiligt.

"HIV-positiv" Diagnostizierte, die ihre immunschwächenden Lebensumstände verändert haben, sind fast alle gesund. Und werden später oft "negativ" getestet, wenn nämlich ihre wirklichen Erkrankungen, samt deren Marker im Blut, verschwunden sind.
Dagegen ist die Mehrheit derer, die sich längerfristig mit hochtoxischen AID$-Medikamenten behandeln ließen, tot.
Selbst die Mainstream-Veranstaltung "Welt-AIDS-Konferenz" stellte 2002 bei ihrer 14. Tagung fest, dass die Haupttodesursache "positiver" US-Amerikaner Leberversagen durch AIDS-Medikamente ist.


Kondome schützen nicht !

Ganz abgesehen von Material- und Verwendungsfehlern, ist die Porengröße des Materials um ein Vielfaches größer ist als die meisten Viren. (Kondome 5 – 50 µm / HIV 0,1 µm)

Kondome können lediglich vor bakteriellen Infektionen schützen – dies ist allerdings graue Theorie, denn bei körperlichem Kontakt mit einer womit auch immer infizierten Person gibt es vielerlei Übertragungswege, beispielsweise Küssen oder Oralverkehr.
Es müssten also schon Schutzanzüge und Gasmasken benutzt werden ... Viel Spaß!
Infektionen durch Sexualverkehr sind aber ohnehin selten – entgegen der (von wem auch immer wiederum gesteuerten) Angstmache.
Vor HIV jedenfalls kann und braucht man sich nicht zu schützen, wie inzwischen klar sein dürfte.

Kondome sind also völlig nutzlos ... nun, nicht ganz:
Bei Analverkehr schützen Kondome tatsächlich.
Aber eben nicht vor etwaigen Viren oder Bakterien, sondern vor immunschwächendem Fremdprotein.
Allerdings gibt es eine große UNAIDS-Studie über das Kontrazeptivum Nononyxol, welches als Zäpfchen verkauft, aber auch auf Kondomen aufgetragen ist – und das Ergebnis war nicht befriedigend für die UNAIDS-Kondom-Propagandisten und wurde folglich auch nicht groß thematisiert:
Diese Kondombeschichtung schädigt die Vaginalschleimhaut und macht sie durchlässiger!
Prostituierte, die Kondome benutzen, werden zu 50 % häufiger HIV-positiv getestet!

(Prostituierte insgesamt werden übrigens nicht häufiger "positiv" "getestet" als andere Frauen.)
Die vielfach dünnere Darmschleimhaut wird durch Nononyxol mindestens genauso geschädigt – und wiederum ist Fremdproteinen "Tür und Tor" geöffnet ...
Der Schuss mit den Kondomen kann also sowohl "vorne" als auch "hinten" nach hinten losgehen.

Aber immerhin: Kondome schützen vor ungewollter Schwangerschaft – schon alleine die ent-erotisierende hygienische "Aura" (inklusive Geruch) wirkt beträchtlich.
Da sagt so mancher lieber gleich "Nein, Danke!"



Zusammenfassung

Immunsuppressive Gifte oder Drogen (besonders Amylnitrite) sowie Fremdproteine im Blutkreislauf (Analverkehr, Seren für Bluter), führen zu geschwächter Abwehr gegen Erreger und meist zu einer Vielzahl von Infektionskrankheiten. Werden derart Erkrankte getestet, befinden sich besonders viele Marker im Blut, was zur Diagnose HIV-positiv führt.
Werden derart Diagnostizierte mit anti-viralen Medikamenten behandelt, wird das Immunsystem weiter stark geschwächt; AZT ist dabei besonders immunsuppressiv, aber trotzdem weiterhin in AID$-Medikamenten enthalten (nach den schnellen Todesfällen der Anfangszeit nun in geringerer Dosis). Vordergründige Besserungen durch beigemischte Antibiotika ändern nichts am längerfristigen Verfall, und früher oder später sterben die meisten am Gift.
Wer keine Medikamente nimmt und Drogenmissbrauch sowie Analverkehr einstellt, gesundet unweigerlich.
Vereinzelte Ausnahmen betreffen Menschen, deren Immunsystem durch ihnen unbekannte Faktoren stark geschwächt ist: dies kann auch teilweise ernährungsbedingt sein, vor allem aber durch ständig einwirkende Umweltgifte an Arbeitsplatz oder Wohnumfeld (DDT-verseuchte Böden oder Keller, alte Holzlasuren, addierende chemische Ausdünstungen von Billiggegenständen, Hantieren mit fabrikneuen Bekleidungsstücken, etc.).
Das Retrovirus HIV ist wie tausende andere Retroviren Teil des menschlichen Genoms und Begleiterscheinung von Erkrankung – es kann nicht "übertragen" werden und macht auch nicht krank.
Kondome nützen nichts, sondern schaden. Zum einen direkt (durch schädigenden Einfluss auf Vaginal- sowie Darmschleimhaut), zum anderen durch Spaßverderb.

Siehe auch "Spermakonkurrenz" in  OFFENE BEZIEHUNG 




Es gäbe noch sehr viel zu sagen ... aber wem die wenigen hier genannten Fakten nicht zu denken geben, der ist ohnehin nicht zu retten. Und alle anderen werden recherchieren.
Wer sich in die Tiefe der Thematik stürzen will, dem seien die folgenden Links empfohlen. Aber Achtung:
– Ein langer Sonderurlaub ist sinnvoll.
– sehr gute Englischkenntnisse sind unerlässlich (die deutschen Websites zur AIDS-Kritik sind oft unwissenschaftlich oder esoterisch).
– Anfangs besteht die Gefahr, in eingebleute Denkmuster zu rutschen und an allem zu zweifeln, was man sich erarbeitet hat.
– Anfeindungen kommen von allen Seiten – groß ist die Mehrheits-Lobby aus Lügnern, Gutgläubigen, unbedarften Mitläufern und vor allem monetär Involvierten.


VIDEOS

 The Other Side of AIDS 

 House of Numbers: Anatomy of an Epidemic 

 House of Numbers: Extended Interviews 

 10 scientific arguments why HIV can NOT cause AIDS 

 AIDS – Die großen Zweifel 

 Dr. Claus Köhnlein – Brennpunkt Salzburg 2014 – AIDS & Hepatitis 


WEBSITES

 christl-meyer-science.net 

 rethinkingaids.com 

 duesberg.com 

 science-and-aids.org 

 Alive and Well 


PDF

 omsj.org/2010/TESI Chiara Matteuzzi.pdf 

 AIDS since 1984: No evidence for a new, viral epidemic – not even in Africa